Das Haus des Engagements bekommt ein neues Zuhause. Im Juli 2026 ziehen wir ins Neue Amt Altona (NAA) – einem neuen genossenschaftlichen Kreativ- und Gemeinschaftsort mitten im Herzen Altonas.
Für uns ist dieser Umzug weit mehr als ein Ortswechsel. Mit dem Neuen Amt entsteht ein Ort, der zu dem passt, wofür das Haus des Engagements seit nunmehr vier Jahren steht: Zusammenarbeit, Austausch und gemeinschaftlich gestaltete Räume für Engagement und Mitgestaltung.
Dabei bleibt vieles vertraut: Auch am neuen Standort wird es weiterhin kostenfreie Räume und Coworking-Plätze für Engagierte und kleinere gemeinwohlorientierte Organisationen und Initiativen geben, ebenso wie ein breites Angebot an Beratungen, Workshops, Netzwerkformaten und Veranstaltungen. Gleichzeitig eröffnet uns der Umzug neue Möglichkeiten – mit mehr Platz, neuen Nachbar:innen und einem Umfeld, das gemeinschaftliches Arbeiten und Vernetzung noch stärker fördert.
Das Neue Amt Altona – erster genossenschaftlich organisierter Coworking-Space in Hamburg

Das Neue Amt Altona versteht sich als gemeinschaftlich entwickelter Ort für Zusammenarbeit, Kreativität, Nachbarschaft und gesellschaftliches Miteinander. Im ehemaligen Finanzamt und einem ergänzenden Holz-Hybrid-Bau entstehen Flächen für Coworking, Kultur, Veranstaltungen, soziale Initiativen und kreative Arbeit. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der nicht nur Arbeitsräume bietet, sondern aktiv Begegnung, Austausch und gemeinschaftliche Stadtentwicklung ermöglicht.
Besonders prägend ist dabei das genossenschaftliche Modell hinter dem Neuen Amt. Das Gebäude wird gemeinschaftlich getragen und langfristig entwickelt – nicht mit dem Fokus auf kurzfristige Rendite, sondern mit dem Anspruch, Räume dauerhaft für soziale, kreative und gesellschaftlich relevante Nutzungen zu sichern. Die Genossenschaftsidee schafft damit Verbindlichkeit, gemeinsame Verantwortung und die Möglichkeit, einen Ort nachhaltig und gemeinschaftlich zu gestalten.
Räume für Austausch, Zusammenarbeit und gesellschaftliches Engagement
Diese Idee gemeinschaftlich getragener Räume verbindet das Neue Amt und das Haus des Engagements auf besondere Weise. Denn auch das Haus des Engagements ist ein Ort, an dem Zusammenarbeit, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung möglich sein sollen. Der Ort lebt davon, dass Menschen Wissen teilen, Netzwerke aufbauen, sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam für gesellschaftliche Themen engagieren.
Ab August 2026 finden Vereine und Initiativen das Haus des Engagements im 2. Obergeschoss des Neuen Amt Altona in der Großen Bergstraße 266 – nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Altona entfernt. Während des Umzugs im Juli legen wir eine kleine Pause in der Raumbuchung und im Coworking ein, um alles für die Eröffnung im August vorzubereiten.
Mehr Platz für Begegnung, Coworking und Veranstaltungen
Mit dem Umzug steht dem Haus des Engagements erstmals eine komplette Etage zur Verfügung. Dadurch entstehen mehr Möglichkeiten für Meetings, Workshops, Coworking und gemeinschaftliche Formate als bisher.
Euch erwarten unter anderem:
Auch die bewährten Projekte und Teams des Trägerverbunds und viele unserer Partner*innen ziehen mit ein: die Geschäftsstelle des AKTIVOLI-Landesnetzwerks, das Engagement Dock, die AKTIVOLI-FreiwilligenAkademie, die Freiwilligenagentur altonavi, der Mentor.Ring e.V., der Träger der Engagementkarte und weitere Organisationen werden künftig Tür an Tür arbeiten und bündeln Beratungskompetenz und Wissen auf einer Etage.

Herzliche Einladung zur Eröffnungsfeier im August
Vom 28. bis zum 29. August 2026 laden wir herzlich ein zur Eröffnungsfeier des Haus des Engagements und des Neuen Amts Altona:
Am Freitag feiern wir die offizielle Eröffnung gemeinsam mit Gästen aus Politik, Zivilgesellschaft und Förderlandschaft (ca. 15-18 Uhr). Am Samstag erwarten euch ganztags beim Open House ein vielfältiges Programm mit Angeboten von Engagierten des Hauses für alle Interessierten. Wir schaffen an beiden Tagen neben den Programmpunkten viele Möglichkeiten für den engagierten Austausch für zivilgesellschaftlichen Organsationen, Ehrenamtliche und interessierte Hamburger:innen.