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SUMMARY:Care & Digitalisierung - Reproduktion & Selbstfürsorge in der digi
 talisierten Gesellschaft
DESCRIPTION:Care &amp\; Digitalisierung - Reproduktion &amp\; Selbstfürsor
 ge in der digitalisierten Gesellschaft\nCare als zentraler feministischer 
 Begriff stellt einen grundlegenden Begriff und Ausgangspunkt feministische
 n Nachdenkens und intersektionaler Kämpfe der letzten Jahrzehnte dar. Fü
 rsorge umfasst vielfältige Tätigkeiten. Darunter fallen sowohl der Berei
 ch der Reproduktion und Erziehung\, die Pflege von älteren und kranken Me
 nschen sowie Menschen mit Behinderung\, darüber hinaus vielfältige häus
 liche Tätigkeiten aber auch der Bereich der Selbstfürsorge. Gegenwärtig
  beobachten wir die Digitalisierung unterschiedlichster Lebens- und Tätig
 keitsbereiche. Es überrascht daher wenig\, dass auch Care-Arbeit davon ni
 cht unberührt bleibt. Man denke da etwa an Pflegeroboter oder Apps zur Au
 slagerung von Haushaltstätigkeiten wie Einkaufen\, Ernährung und Reinigu
 ng sowie an smarte Kühlschränke oder umfassende Smart-Home-Anwendungen. 
 Dabei umfasst die Digitalisierung von Sorge-Arbeit ein größeres Spektrum
  als nur die Auslagerung von Arbeit\, sie beinflusst auch maßgeblich die 
 Art und Weise\, wie wir Informationen gewinnen\, wie Rollenbilder sich ent
 wickeln und geprägt werden und wie sich (Selbst-)Fürsorge in digitalen R
 äumen gestaltet.\n\nNach einem kurzen Einblick ins Feld\, fokussieren wir
  uns auf die Themenblöcke Sichtbarkeit von Care-Arbeit und Selbstfürsorg
 e/Mental Health/Mental Load. Wir sammeln gemeinsam Anforderungen an Apps z
 ur Selbstfürsorge und stellen eine kritische Bestandsaufnahme des Status 
 Quo in den Mittelpunkt.\nRaum: Addis Abeba\nBühnenprogramm\nDieser Worksh
 op ist Teil des Equal Care Day Festivals Hamburg am 29. Februar 2024. Nebe
 n vielen weiteren Workshops gibt es noch ein buntes Bühnenprogramm. Mehr 
 Infos und die Anmeldung für das Festival findet ihr hier. Mit einer Anmel
 dung zum Equal Care Day Festival Hamburg könnt ihr an allen Bühnenverans
 taltungen vor Ort kostenfrei teilnehmen.\nReferentin\nKatharina Mosene ist
  Politikwissenschaftlerin (M.A.) am Leibniz-Institut für Medienforschung 
 │ Hans-Bredow-Institut (HBI). Ihr wissenschaftliches Interesse gilt inte
 rsektionalen feministischen Ansätzen im Bereich Netzpolitik\, Intelligent
 e Technologien und Internet Governance. Neben dem Kontext Digitale Gewalt\
 , Hatespeech und Anti-Feminismus beschäftigt sie sich mit tradierten Bias
 es und ethischen Fragen im Bereich der Künstlichen Intelligenz.\n\n&nbsp\
 ;\nAnmeldung\n[caldera_form id="CF65bc18c0a4b6d"]\n\n&nbsp\;\n\n&nbsp\;\n\
 n&nbsp\;
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